Der Ferrari 246 P war ein Formel-1-Prototyp von 1960 und der erste Ferrari mit Mittelmotor. Die schwache Form des 246 im Vorjahr und der Aufstieg von Cooper und Lotus überzeugten Enzo Ferrari, dass die Zukunft im Heckmotor lag; ein Team unter Carlo Chiti entwickelte den Wagen im Geheimen. Beim Grossen Preis von Monaco 1960 fiel er in Runde 70 mit Differentialschaden aus, wurde aber als Sechster gewertet. Später diente er als Versuchsträger für den überarbeiteten V6 und gewann den Formel-2-Grand-Prix von Solitude.
Zusammengefasst aus den unten genannten Quellen; jede Zahl im Text wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.
Mehr erfahrenVom Prototyp zum Versuchsträger
Vom Prototyp zum Versuchsträger
Ein Team unter Carlo Chiti entwickelte den 246 P im Geheimen. Erst nachdem die hecklastige Gewichtsverteilung in den Griff bekommen war, debütierte er beim Grossen Preis von Monaco 1960. Da 1961 das neue 1,5-Liter-Reglement galt, diente der Wagen danach als Versuchsträger für den überarbeiteten V6 und konnte so in der bestehenden Formel 2 starten. Beim Grossen Preis von Italien 1960 wurde er Fünfter, und den Formel-2-Grand-Prix von Solitude gewann er.
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Häufige Fragen zum Ferrari 246 P
Wann wurde der Ferrari 246 P eingesetzt?
Der Ferrari 246 P wurde 1960 eingesetzt.
Welchen Motor hat der Ferrari 246 P?
Motor des Ferrari 246 P: 2417 cm³ 65° V6 Saugmotor Dino Type 171. Er sitzt als Mittelmotor hinter den Sitzen.
Wer hat den Ferrari 246 P konstruiert?
Konstruktion des Ferrari 246 P: Vittorio Jano (Technischer Direktor); Carlo Chiti (Chefdesigner).
Wer fuhr den Ferrari 246 P?
Fahrer des Ferrari 246 P: Richie Ginther.
Wie viele Rennen hat der Ferrari 246 P gewonnen?
Der Ferrari 246 P holte 0 Siege in 2 Rennen.
Was sind Vorgänger und Nachfolger des Ferrari 246 P?
Vorgänger: 246 F1. Nachfolger: 156.