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Ferrari F14 T

Ferrari F14 T (2014)

Foto: Jake Archibald · CC BY 2.0

Einsatz2014
MotorV6
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Der Ferrari F14 T war Ferraris erster Turbo-Rennwagen seit dem F1/87/88C und folgte auf den V8-Wagen F138. Sein 1,6-Liter-V6 mit Turbolader und Energierückgewinnung ersetzte den 2,4-Liter-V8, und auch ein Achtganggetriebe gehörte zu den technischen Neuerungen. Den Namen wählten die Fans in einer Internet-Abstimmung: Die 14 steht für das Jahr, das T für den Turbo. Mit Fernando Alonso und dem zurückgekehrten Kimi Räikkönen blieb der Wagen ohne Sieg und kam nur zweimal aufs Podest, beide Male mit Alonso.

Zusammengefasst aus den unten genannten Quellen; jede Zahl im Text wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.

Wissenswert

  • Der Name «F14 T» erhielt in der Fan-Abstimmung mit 369.711 die meisten Stimmen; in Leetspeak liest er sich ausserdem wie der Schriftzug «Fiat».
  • Räikkönen kam nach zwei Jahren bei Lotus Renault und fünf Jahren Abwesenheit zu Ferrari zurück.
  • Es war der erste Ferrari seit dem F93A, der keinen Grand-Prix-Sieg holte.
  • Das Heck ist schwarz lackiert: Das soll die Sponsorenlogos lesbarer machen und technische Lösungen verbergen.
Mehr erfahrenKonstruktion · Antrieb · Saison und Nachleben

Konstruktion

Das Chassis entwarfen James Allison, Pat Fry, Nikolas Tombazis und Loïc Bigois, Rory Byrne beriet als Design-Consultant, Luca Marmorini leitete die Antriebsentwicklung. Wegen der Regeländerungen war die Nase deutlich niedriger als beim Vorgänger. Das Chassis blieb relativ hoch, weshalb die Front auf Höhe der Vorderradaufhängung stärker nach unten knickt als bei anderen Autos. Der Frontflügel hing an zwei weit auseinander liegenden Streben, vorn behielt Ferrari die Zugstreben-Aufhängung bei.

Antrieb

Der neue V6 vom Typ 059/3 ist ein Turbomotor mit 90 Grad Zylinderwinkel, ergänzt durch die Energierückgewinnungssysteme MGU-K und MGU-H. Dazu gehört ein Achtganggetriebe mit elektronisch gesteuerter sequentieller Halbautomatik. Reglementbedingt gab es nur noch ein zentrales Auspuffrohr oberhalb des Rücklichts. Intern lief der Wagen unter dem Projektcode 665; vorgestellt wurde er am 25. Januar 2014 in Maranello.

Saison und Nachleben

Trotz des Fahrerduos Alonso und Räikkönen blieb der F14 T erfolglos und kam nur zweimal aufs Podest, beide Male mit Alonso. Die Lackierung kombinierte das klassische Rot mit mehr Schwarz als beim F138, eine dünne Trikolore-Linie trennte die Farbflächen, weisse Einsätze gab es am Frontflügel. Spielbar war der Wagen in den Videospielen F1 2014 und F1 2015 sowie in Real Racing 3.

Zusammengefasst aus den genannten Quellen; jede Zahl wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.

Häufige Fragen zum Ferrari F14 T

Wann wurde der Ferrari F14 T eingesetzt?

Der Ferrari F14 T wurde 2014 eingesetzt.

Wie viel PS hat der Ferrari F14 T?

Leistung des Ferrari F14 T: 600hp of V6 + 120kW of KERS.

Welchen Motor hat der Ferrari F14 T?

Motor des Ferrari F14 T: 1,6 l V6 Turbo, 15'000 /min limited mit ERS Ferrari Tipo 059/3. Er sitzt als Mittelmotor hinter den Sitzen.

Wer hat den Ferrari F14 T konstruiert?

Konstruktion des Ferrari F14 T: James Allison (Technischer Direktor); Pat Fry (Engineering Director); Nikolas Tombazis (Chefdesigner); Tiziano Battistini (Leitung Chassis) ….

Wer fuhr den Ferrari F14 T?

Fahrer des Ferrari F14 T: Kimi Räikkönen, Fernando Alonso.

Wie viele Rennen hat der Ferrari F14 T gewonnen?

Der Ferrari F14 T holte 0 Siege in 19 Rennen.

Was sind Vorgänger und Nachfolger des Ferrari F14 T?

Vorgänger: Ferrari F138. Nachfolger: Ferrari SF15-T.

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