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Ferrari F93A

Ferrari F93A (1993)

Foto: Martin Lee from London, UK · CC BY-SA 2.0

Einsatz1993
MotorV12
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Der Ferrari F93A war Ferraris Wagen der Formel-1-Saison 1993, entworfen von Jean-Claude Migeot, mit einem eigenen V12 von 745 bhp und Goodyear-Reifen. Er erwies sich als Fehlkonstruktion: Fahrwerk und Chassis blieben die ganze Saison die Schwachstelle, schon bei den ersten Tests in Estoril war er fünf Sekunden pro Runde langsamer als die Besten. Für Ferrari war es die dritte Saison in Folge ohne Sieg; Alesi wurde beim Heimrennen in Italien Zweiter, und das Team sicherte sich Rang 4 in der Konstrukteurswertung erst im letzten Rennen in Australien. Auffällig war die rot-weisse Lackierung statt des üblichen reinen Rots.

Zusammengefasst aus den unten genannten Quellen; jede Zahl im Text wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.

Wissenswert

  • Mit dem F93A kehrte Gerhard Berger nach drei Jahren bei McLaren zu Ferrari zurück, während Alesi seine dritte Saison im Team fuhr.
  • Ferrari verwendete die «Marlboro»-Logos, ausser bei den Grands Prix von Frankreich, Grossbritannien, Deutschland und Europa.
  • Alesi führte in Portugal die ersten Runden; Rang 4 in der Konstrukteurswertung sicherte sich Ferrari erst, als im letzten Rennen in Australien beide Autos punkteten.
  • Die beiden Fahrwerkstechniker Ian Poccock und Luca Baldisserri mussten den Wagen vor Saisonbeginn komplett überarbeiten.
Mehr erfahrenEin schwieriges Auto · Bilanz und Kampf um Rang 4

Ein schwieriges Auto

Die Radaufhängung wurde ständig weiterentwickelt, doch am schlechten Fahrverhalten änderte sich wenig. Die Saison war geprägt von vielen Defekten und Unfällen wegen der Fahrwerksprobleme. Der F93A debütierte beim Grossen Preis von Südafrika mit Berger und Alesi am Steuer. Das beste Ergebnis blieb Alesis zweiter Platz in Italien hinter Damon Hill im Williams FW15C.

Bilanz und Kampf um Rang 4

Der Wagen holte insgesamt 28 Punkte. Das Team kämpfte die ganze Saison mit Ligier um den vierten Platz der Konstrukteurswertung, den es erst im letzten Rennen in Australien sicherte. In der Fahrerwertung wurde Alesi Sechster und Berger Achter. Auffällig war die rot-weisse Lackierung statt des traditionellen reinen Rots.

Zusammengefasst aus den genannten Quellen; jede Zahl wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.

Häufige Fragen zum Ferrari F93A

Wann wurde der Ferrari F93A eingesetzt?

Der Ferrari F93A wurde 1993 eingesetzt.

Wie viel PS hat der Ferrari F93A?

Leistung des Ferrari F93A: 745 hp bei 15'000 /min.

Welchen Motor hat der Ferrari F93A?

Motor des Ferrari F93A: 3497 cm³ 65° V12 NA Ferrari Tipo 041 (E2 A-93). Er sitzt als Mittelmotor hinter den Sitzen.

Wer hat den Ferrari F93A konstruiert?

Konstruktion des Ferrari F93A: Valerio Bianchi (Technischer Direktor); Jean-Claude Migeot (Chefdesigner); George Ryton (Leitung Chassis); Gianfranco Ciampolini (Leitung Elektronik) ….

Wer fuhr den Ferrari F93A?

Fahrer des Ferrari F93A: Jean Alesi, Gerhard Berger.

Wie viele Rennen hat der Ferrari F93A gewonnen?

Der Ferrari F93A holte 0 Siege in 16 Rennen.

Was sind Vorgänger und Nachfolger des Ferrari F93A?

Vorgänger: F92A. Nachfolger: 412 T1.

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