Der 625 TF von 1953 war Ferraris erster Vierzylinder-Sportwagen mit verkleideten Rädern. Er ähnelte dem von Vignale gestalteten 250 MM Spyder, bekam aber statt des 3,0-Liter-V12 einen 2,5-Liter-Vierzylinder, der aus dem 625 F1 stammte. Mit nur 730 kg und 220 hp lief der kleine Roadster mehr als 240 km/h. Mike Hawthorn brachte ihn bei seinem Debüt in Monza auf Rang vier, obwohl er auf den langen Geraden nicht mithalten konnte.
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Mehr erfahrenTechnik und Berlinetta
Technik und Berlinetta
Statt des 3,0-Liter-V12 des 250 MM sass im 625 TF ein 2,5-Liter-Reihenvierzylinder aus dem 625 F1. Er verdrängte 2498 cm³ und leistete 220 hp (164 kW) bei 7000/min. Damit schaffte der kleine Roadster mehr als 240 km/h. Sonst war der Wagen dem von Vignale gezeichneten 250 MM Spyder sehr ähnlich, mit gleichem Radstand von 2250 mm. Im Frühjahr 1953 entstand zusätzlich eine einzelne geschlossene Berlinetta, eine der letzten bei Vignale gebauten Ferrari; ob Scaglietti sie 1954 zum Spyder umbaute, ist unbestätigt.
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Häufige Fragen zum Ferrari 625 TF
Wann wurde der Ferrari 625 TF eingesetzt?
Der Ferrari 625 TF wurde 1953 eingesetzt.
Wie viel PS hat der Ferrari 625 TF?
Leistung des Ferrari 625 TF: 220 hp.
Welchen Motor hat der Ferrari 625 TF?
Motor des Ferrari 625 TF: 2,5 l (2498 cm³) Lampredi I4. Er ist vorn eingebaut.
Wie schnell ist der Ferrari 625 TF?
Höchstgeschwindigkeit des Ferrari 625 TF: über 240 km/h.
Was sind Vorgänger und Nachfolger des Ferrari 625 TF?
Vorgänger: Ferrari 250 MM. Nachfolger: Ferrari 500 Mondial.