Der 312 T4 wurde 1979 beim Grossen Preis von Südafrika vorgestellt und basierte eng auf dem 312 T3. Forghieri wollte Lotus mit einem Bodeneffekt-Auto folgen, doch der breite Flachmotor liess das Monocoque nicht so schmal werden wie nötig; deshalb blieb der T4 eher ein Wing Car wie der Lotus 78. Er war äusserst zuverlässig und gewann 1979 sechs Rennen, je drei durch Villeneuve und Scheckter. So holte Ferrari den vierten Konstrukteurstitel innert fünf Saisons, und Scheckter wurde Weltmeister.
Zusammengefasst aus den unten genannten Quellen; jede Zahl im Text wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.
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Bodeneffekt ohne Bodeneffekt-Chassis
1979 hatte die Aerodynamik grosse Fortschritte gemacht, und Forghieri erkannte, dass er Lotus folgen und ein Bodeneffekt-Auto bauen musste. Weil die T-Reihe nie dafür konzipiert war, schränkte ihre Herkunft den aerodynamischen Entwurf ein. Das Monocoque wurde so schmal wie möglich ausgelegt, doch der Flachzwölfzylinder ragte teilweise in den Bereich, wo die ansteigende Unterseite hingehört hätte. Deshalb blieb der T4 ein Wing Car ähnlich dem Lotus 78.
Erfolg und Nachleben
Mit sechs Siegen im Jahr 1979, je drei von Villeneuve und Scheckter, und mehreren soliden Platzierungen holte Ferrari den vierten Konstrukteurstitel in fünf Saisons; für Scheckter blieb es der einzige Fahrertitel. Sein Meisterauto behielt er und fuhr es später bei besonderen Anlässen wieder, bevor er es versteigern liess.
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