Der 365 GT4 2+2 debütierte 1972 auf dem Pariser Autosalon, ein Jahr nach dem GTC/4. Der Name erklärt die Bauweise: 365 steht für den Hubraum eines einzelnen Zylinders, GT4 für vier obenliegende Nockenwellen und 2+2 für die Sitzanordnung. Technik und V12-Motor mit sechs Weber-Vergasern stammten grösstenteils vom Vorgänger. Zur Serienausstattung des grossen Reisecoupés von Leonardo Fioravanti bei Pininfarina gehörten Lederpolster, elektrische Fensterheber und Klimaanlage. Später folgte ihm der fast gleich aussehende Ferrari 400.
Zusammengefasst aus den unten genannten Quellen; jede Zahl im Text wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.

1976
1979
1985