Der 575M Maranello GTC ist die Rennversion des 575M, die Ferrari 2003 auf der Automobilausstellung in Frankfurt vorstellte. Nach den Erfolgen der von Prodrive gebauten Rennwagen auf Basis des 550 wollte das Werk den Kunden ein eigenes Auto anbieten, entwickelt mit N Technology für die FIA-GT-Meisterschaft. Der Wagen bekam zusätzliche Kühlöffnungen, einen Überrollkäfig, Karbonteile, einen grossen festen Heckflügel und ein sequenzielles Sechsganggetriebe von Xtrac und kam auf 2530 lb Trockengewicht. Er gewann nur je ein Rennen in der ersten Saison und 2004, war nicht so stark wie der 550 GTS von Prodrive und verschwand bis Ende 2005 aus den Rennen.
Zusammengefasst aus den unten genannten Quellen; jede Zahl im Text wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.
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Ein Werkswagen für Kunden
Nach den Erfolgen der von Prodrive gebauten Rennwagen auf Basis des 550 wollte Ferrari seinen Kunden ein eigenes Rennauto anbieten. 2003 kündigte das Werk den Verkauf mehrerer Rennwagen auf Basis des 575M an und zeigte sie auf der Automobilausstellung in Frankfurt. Entwickelt wurde der 575 GTC zusammen mit N Technology, vor allem für die FIA-GT-Meisterschaft.
Umbauten
Vorn kamen zusätzliche Kühlöffnungen dazu, um den grösseren 6,0-Liter-V12 zu kühlen. Der Wagen hatte einen integrierten Überrollkäfig, eine breitere Hinterspur, Karosserieteile aus Karbon, einen grossen festen Heckflügel mit Gurney-Flap sowie Frontsplitter und Heckdiffusor. Ein sequenzielles Sechsganggetriebe von Xtrac, Karbon-Rennsitze und Lexan-Scheiben ergänzten das Paket, das Trockengewicht lag bei 2530 lb.
Rennbilanz
Der 575 GTC lief vor allem in der FIA-GT-Meisterschaft. Er gewann in der ersten Saison nur in Estoril und 2004 noch einmal. Gegen den von Prodrive gebauten 550 GTS konnte er sich nicht behaupten und verschwand bis Ende 2005 aus den Rennen. Gebaut wurde der Typ von 2003 bis 2005.
Zusammengefasst aus den genannten Quellen; jede Zahl wurde automatisch mit den Quellen abgeglichen.